
Chemiestandort Saale
Von chemieresistenten Industrieböden für die Chemieparks bis zur Sanierung mittelalterlicher Gewölbekeller im Domviertel. Standort Leipzig – in nur 29 Minuten vor Ort.
ca. 27 km
Entfernung
ca. 29 min
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Einsatzgebiet
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Standorte
ca. 27 km
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Merseburg ist Sachsen-Anhalts Chemiestandort – und wir kennen die besonderen Anforderungen. Für die Chemieparks verlegen wir säurebeständige Estriche mit Chemikalienresistenz. An der Hochschule Merseburg installieren wir ESD-Böden für Labore und Technikräume. In der mittelalterlichen Altstadt sanieren wir historische Gewölbekeller und denkmalgeschützte Gebäude.
Unsere Spezialisierung für Merseburg: Chemikalienresistente Estriche nach DIN EN 13813 mit Beständigkeitsklasse A22. ESD-Böden nach DIN EN 61340-5-1 für Hochschullabore. Feuchteregulierender Estrich für historische Keller. Heizestrich nach DIN EN 1264 für Campusmodernisierung.
Unsere Referenzen in Merseburg: Chemieparks, Hochschule Merseburg, Schloss Merseburg, kommunale Sanierungsprojekte. Wir betreuen auch Halle-Neustadt, Weißenfels, Naumburg und die gesamte Saaleregion.
Unsere Leistungen

Zement • Fließ • Heiz

Hallen • Gewerbe

Fräs • Noppen • Tacker

Wärme • Trittschall

Geschliffen • Poliert

Keller • Nassräume

Abbruch • Vorbereitung

Wand • Boden • Bad
So funktioniert's
Kostenlos & Unverbindlich
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29 min über A38
Über die A38 durch das Saale-Unstrut-Tal sind wir in nur 29 Minuten bei Ihnen. Bei Chemieunfällen oder Laborschäden: Notfall-Sanierung mit säureresistenten Schnellestrichen.
Termin vereinbarenSaaleregion
Merseburg spezifisch
Epoxidharzbeschichtete Estriche mit Beständigkeitsklasse A22 nach DIN EN 13813. Für aggressive Säuren und Laugen: fugenlose Harzbeschichtung mit Notsicherheitsgefälle zu Auffangrinnen.
Ja, wir haben Erfahrung mit mittelalterlicher Bausubstanz. Kapillaraktiver Kalkestrich reguliert die Feuchtigkeit ohne Dampfsperre. Denkmalpflegerische Abstimmung mit der Domstiftung inklusive.
Ableitfähige Estriche mit Oberflächenwiderstand 10⁶-10⁹ Ohm nach DIN EN 61340-5-1. Für Elektroniklabore: zusätzliche Potentialausgleichsschienen und kontinuierliche Ableitung zur Erdung.
Stillstandsfreie Sanierung durch abschnittsweise Verlegung. Explosionsgeschützte Werkzeuge nach ATEX. Atemschutz und Chemikalienschutzanzüge für unsere Mitarbeiter. Koordination mit Betriebsleitern.
Ja, für denkmalgeschützte Gebäude verwenden wir niedertemperierte Flächenheizung mit Calciumsulfat-Fließestrich. Minimale Aufbauhöhe schont historische Türzargen und Bodenbeläge.
Sofortmaßnahmen: Neutralisation und Absaugung. Schadensbegutachtung mit pH-Messungen. Komplettaustausch des kontaminierten Estrichs und Neuaufbau mit säureresistenter Beschichtung.
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